Eigentlich wollte ich Athen ganz strukturiert nach Bezirken erkunden. Ein Plan, eine Route, ein roter Faden – na ja, nett gemeint. Aber dann kam Athen und sagte: „Vergiss es, Coco, hier läuft alles ein bisschen anders!“ Und genau so habe ich mich einfach in dieses wundervolle Chaos fallen lassen.
Mein Abenteuer begann mitten im Herzen der Stadt, direkt am Monastiraki-Platz. Meine Unterkunft? Ein Volltreffer! Zentral, alles zu Fuß erreichbar, und der Balkon – ein Traum! Während andere Leute für den perfekten Akropolis-Blick teuer essen gehen, saß ich gemütlich mit meinem Glas Wein in der Hand und hatte das Weltkulturerbe quasi als täglichen Gesprächspartner. Romantischer wird’s nicht, oder?

Von meinem Apartment aus – keine fünf Minuten vom Monastiraki-Platz entfernt (und damit auch von der Metro, für die Faulen unter uns) – war einfach alles zu Fuß erreichbar. Perfekt für jemanden wie mich, der eine Stadt am liebsten auf eigene Faust erkundet.
Und so zog ich los, auf der Suche nach den besten Bars, den gemütlichsten Cafés und natürlich Psiri – dem Viertel, das angeblich das coolste, hippste und alternativste von allen sein soll. Ob das stimmt? Ich war bereit, es herauszufinden. Spoiler: Es war eine ziemlich gute Idee!


Erstmal shoppen – Survival of the Coolest
Kaum in Psiri angekommen, wurde mir klar: Athen ist zwar heiß, aber nicht immer. Ein kleiner Temperatur-Realitätscheck ließ mich also direkt in den nächsten coolen Laden stolpern – Color Skates. Ein Skater-Shop, der so stylisch ist, dass man sich beim Betreten automatisch zehn Jahre jünger fühlt. Und da stand es: das perfekte Sweatshirt. Warm, lässig und die ideale Tarnung, um nicht wie eine frierende Touristin auszusehen. Also zack, gekauft – Survival of the Coolest!




Frisch eingemummelt ging’s dann weiter auf Erkundungstour. Psiri hat mich sofort gepackt – überall coole Graffitis, kleine versteckte Bars, bunte Fassaden. Hier sieht es aus wie eine Mischung aus Street Art-Galerie und hipper Wohnzimmer-Atmosphäre. Ich wusste sofort: Hier bleibe ich erstmal hängen.






Spontane Planänderung? Klar, immer her damit!
Eigentlich stand die Markthalle ja gar nicht auf meinem Plan. Aber Athen und ich – wir haben beschlossen, dass Pläne völlig überbewertet sind. Also bin ich „aus Versehen“ doch in dieser riesigen, wuselig-chaotischen Halle gelandet. Und was soll ich sagen? So viel Fleisch und Fisch auf einem Fleck habe ich lange nicht mehr gesehen.
Und wenn ich schon mal da bin, kann ich ja auch gleich was essen, oder? Direkt rein ins Restaurant der Markthalle – ein rustikaler, bodenständiger Laden mit null Schnickschnack, aber dafür voller Leute, die genau wussten, warum sie hier sind. Ich bestellte eine Hühnersuppe – und wow, die war ein echter Gamechanger! Wärmend, würzig, genau das Richtige nach meinem leicht unterkühlten Start in den Tag. Manchmal sind die besten Erlebnisse eben die, die man nicht plant.


Dienstag. Die Sonne scheint. Also ab auf die Akropolis!
Neuer Tag, neues Abenteuer! Die Sonne lacht, das Wetter sieht stabil aus – perfekte Bedingungen für einen Ausflug zur Akropolis. Kein Zögern, kein Überlegen, einfach kurzentschlossen das Online-Ticket gebucht (weil Anstehen? Nein, danke!) und los geht’s.

Mit jeder Treppenstufe wird’s realer: Gleich stehe ich vor DEM Wahrzeichen Athens. So oft auf Fotos gesehen, aber jetzt bin ich mittendrin. Schon auf dem Weg hoch merke ich, dass dieser Ort einfach eine andere Energie hat. Antike Steine, Jahrtausende alte Geschichte – und ich mittendrin, in Sneakern statt in Sandalen, aber hey, die Götter werden es mir verzeihen.




Touristen? Ja. Beeindruckt? Noch mehr!
Klar, ich wusste, dass die Akropolis ein Touri-Magnet ist – aber hey, es ist Februar! Dachte ich zumindest. Denn selbst jetzt ist hier gut was los. Zum Glück kein Sommerchaos, aber genug, um sich zu fragen, wie es hier wohl im August aussieht (Spoiler: Wahrscheinlich wie ein Konzertgelände kurz vor dem Headliner).


Aber weißt du was? Egal! Denn sobald ich vor den mächtigen Säulen des Parthenon stehe, ist alles andere ausgeblendet. Ich bin wirklich beeindruckt – und zwar mehr, als ich erwartet hatte. Die Größe, die Geschichte, dieses majestätische Gefühl, das dieser Ort ausstrahlt. Plötzlich verstehe ich, warum alle hierher pilgern. Man kann es auf Bildern sehen, in Büchern lesen – aber hier oben zu stehen, mit Blick über ganz Athen? Das fühlt sich einfach anders an.
Anafiotika – Ein Dorf mitten in Athen (oder ein Kurztrip in die Kykladen?)
Auf dem Rückweg von der Akropolis lasse ich mich treiben – und lande in Anafiotika. Und wow, plötzlich fühlt es sich an, als wäre ich nicht mehr in Athen, sondern auf einer griechischen Insel! Kleine weiße Häuser, enge Gassen – das hier ist wie ein Mini-Santorini mitten in der Stadt.






Ich schlendere gemütlich durch die verwinkelten Wege, lasse mich absichtlich ein bisschen verlaufen (weil genau das hier dazugehört) und genieße diese Ruhe. Keine Autos, kaum Touristen – nur ein paar Katzen, die sich in der Sonne räkeln, und ein Gefühl von absolutem Urlaubsglück. Perfekter Ort, um einfach mal stehen zu bleiben, durchzuatmen und das Chaos der Stadt für einen Moment hinter sich zu lassen.
Kultur? Check. Jetzt wird geschlemmt!
Nach so viel Geschichte und antiker Pracht ist es Zeit für das wahre griechische Highlight: Essen! Am Ende von Anafiotika, direkt an einem gemütlichen Treppenabgang, finde ich das perfekte Restaurant. Klein, charmant und genau die Art von Laden, wo man weiß: Hier wird’s gut.


Also gönne ich mir eine Moussaka – und was für eine! Cremig, würzig, perfekt überbacken. Dazu ein Glas Rotwein, weil ich mir das nach all den Treppenstufen (und der ganzen Kultur) auch redlich verdient habe. Die Sonne geht langsam unter, das Leben plätschert um mich herum – und ich sitze da und denke mir: Athen, du machst das verdammt gut.
Ein perfekter Abschluss für einen perfekten Tag
Was für ein Tag! Voll mit Geschichte, gutem Essen und diesen kleinen Momenten, die Athen so besonders machen. Ich schlendere gemütlich zurück zu meinem Apartment, lasse mich noch ein bisschen von den Souvenirläden ablenken (weil „nur mal kurz gucken“ ja bekanntlich immer endet mit „oh, das muss ich haben“).

Besser geht’s nicht: Souvlaki, Balkon und ein Schuss Griechenland-Feeling
Wie praktisch, dass Tylixto Greek Wrap, dieser kleine, unscheinbare, aber geniale Snack-Imbiss, direkt unter meinem Apartment liegt! Keine lange Suche, kein großer Aufwand – einfach runtergehen, Souvlaki holen, fertig. Und genau das mache ich.
Mit meiner duftenden Leckerei unterm Arm geht’s zurück auf den Balkon, wo ich mir dieses Mal nicht nur das Essen, sondern auch das volle Griechenland-Feeling gönne – sprich: Souvlaki mit einem Schlückchen Ouzo. Weil wenn schon, denn schon! Die Akropolis leuchtet vor mir, die Stadt summt leise im Hintergrund, und ich denke mir: Das ist der perfekte Abschluss für einen perfekten Tag.
Wenn das Leben dir Streiks gibt, mach Urlaub draus!
Tja, Überraschung! Eigentlich hätte mein Athen-Abenteuer ja am Freitag enden sollen, aber Lufthansa (bzw. der streikende Flughafen) hatte da offenbar andere Pläne für mich. „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben drei Bonus-Tage in Athen gewonnen!“
Ja dann… was soll’s? Ich nehme das Schicksal sportlich und entscheide mich, das Beste draus zu machen. Mehr Zeit für Café-Hopping, mehr Zeit für Erkundungstouren – und natürlich mehr Zeit für griechisches Essen. Wenn ich schon festsitze, dann wenigstens mit Souvlaki in der einen und einem Ouzo in der anderen Hand. Athen, du wirst mich also noch ein paar Tage länger ertragen müssen!
Drei Bonus-Tage? Challenge accepted!
Okay, also brauche ich eine neue Unterkunft – aber bevor ich mich darum kümmere, heißt es erstmal: Athen in vollen Zügen genießen! Wenn ich schon drei Tage länger hier bin, dann werde ich verdammt nochmal das Beste draus machen.



Also los, noch mehr durch die Straßen schlendern, noch ein paar versteckte Ecken entdecken und vielleicht die eine oder andere Taverne testen, die bisher noch auf meiner Liste fehlt. Ich meine, wer weiß, wann ich wieder hier bin? Jetzt wird nicht gejammert – jetzt wird gelebt!
Plan B: Heilung auf Griechisch
Okay, also hat sich zu meinem verlängerten Aufenthalt auch noch eine Erkältung dazugeschlichen. Na super. Aber keine Panik, ich habe einen Masterplan: Erstmal in die Apotheke, mich mit allem eindecken, was die griechische Medizin so hergibt – Nasenspray, Halstabletten, vielleicht sogar ein Wundermittel, das nur die Einheimischen kennen.


Und dann? Ab zur Markthalle, denn wenn es ein Essen gibt, das selbst meine Oma als Heilmittel abgesegnet hätte, dann ist es Hühnersuppe! Und ich weiß ja schon, dass die hier richtig gut ist. Also sitze ich wenig später wieder in meinem Lieblings-Restaurant zwischen Fischständen und Fleischtürmen, löffle mich gesund und hoffe, dass diese griechische Wunderbrühe mich in Rekordzeit wieder auf die Beine bringt. Denn eins ist klar: Ich habe keine Zeit für eine Erkältung – ich habe noch drei Bonus-Tage Athen zu genießen!
Shopping mit Notwendigkeit (und ein bisschen Vergnügen)
Eigentlich war mein Koffer perfekt durchdacht – für fünf Tage. Aber jetzt, mit drei Bonus-Tagen in Athen, wird’s langsam knapp im Kleiderschrank. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als das einzig Vernünftige zu tun: shoppen gehen!




Ich schlendere also nochmal durch die Stadt, durchstöbere ein paar Läden und tue so, als wäre das hier eine absolut notwendige Mission (und nicht einfach nur ein super Vorwand, um mir noch ein paar coole Teile zu gönnen). Ein neues Shirt hier, vielleicht ein weiteres gemütliches Sweatshirt da – schließlich weiß ich ja jetzt, dass Athen nicht nur Sonne, sondern auch Überraschungs-Wetter kann.
Mission „Notfall-Garderobe“ erfolgreich abgeschlossen! Jetzt bin ich bestens ausgerüstet für meine unfreiwillig verlängerte, aber gar nicht mal so schlechte Extra-Zeit in dieser Stadt.
Freitag: Auf nach Mets – zu Fuß und mit unerwartetem Bonus-Programm
Heute steht also der Umzug in meine neue Unterkunft an. Mets heißt mein neues Viertel – nicht zu verwechseln mit der französischen Stadt, sondern einfach ein weiteres spannendes Eckchen von Athen. Und weil ich ja jetzt Zeit habe (danke, Lufthansa!), beschließe ich, den Weg dorthin ganz gemütlich zu Fuß zurückzulegen. Sind ja nur 20 Minuten – ein Klacks.


Aber Athen wäre nicht Athen, wenn es mich einfach so in Ruhe ankommen lassen würde. Denn plötzlich stecke ich mitten in einer Demonstration! Menschen mit Plakaten, laute Rufe, Energie in der Luft – einfach mal mitten rein ins Geschehen.
Irgendwie passt das ja perfekt ins Bild dieser Stadt: immer lebendig, immer ein bisschen chaotisch und immer für eine Überraschung gut. Ich bleibe kurz stehen, schaue mir das Spektakel an und denke mir: Athen, du hörst wirklich nie auf, mich zu überraschen!
Mets? Naja. Aber mein Apartment? Der absolute Wahnsinn!
Kaum angekommen in Mets, stelle ich fest: Joa, ganz nett hier. Nicht so cool, wie es das Internet versprochen hat, aber entspannt. Kein Hipster-Hotspot, keine versteckten Schätze, aber auch keine Touri-Massen – also kann ich damit leben.
Aber dann betrete ich mein Apartment. Und BOOM – Gamechanger! Ich liege auf dem Bett, schaue nach oben und was sehe ich? Die Akropolis! Einfach so, direkt aus meiner Horizont-Perspektive. Und als wäre das nicht schon genial genug, gibt’s auch noch eine Dachterrasse mit – na klar – wieder diesem unschlagbaren Akropolis-Blick.



Also ganz ehrlich: Das Viertel kann mir erzählen, was es will – mit dieser Aussicht habe ich meinen persönlichen VIP-Platz für Athen. Fantastisch!
Mets – Was macht man hier eigentlich? Ach, Friedhof gucken!
Gut, Mets hat mich jetzt nicht mit offenen Armen und einem coolen Stadt-Vibe empfangen, aber hey – ich bin hier, also schaue ich mal, was es so gibt. Und was finde ich? Den ältesten Friedhof Athens.
Ja, klingt erstmal nicht nach der klassischen „Must-See“-Attraktion, aber irgendwie hat der Ort was.




Also schlendere ich entspannt durch die alten Gassen des Friedhofs, lasse die Atmosphäre auf mich wirken und stelle fest: Irgendwie passt das hier perfekt zu Mets – unaufgeregt, ein bisschen anders, aber gemütlich. Und mit einem Hauch von morbidem Charme.
Strandtag! Auf ins Abenteuer mit Bus, Metro und „Ach, ich dachte, das wäre beeindruckender…“
Heute ist Strandtag! Weil Athen zwar eine Millionenstadt, aber eben auch eine Stadt am Meer ist – und das will ich ausnutzen. Also starte ich meine kleine Reise mit dem Bus bis Syntagma, dann weiter mit der Metro zum Hafen von Piräus.


Und Piräus? Joa, nett. Aber ich hatte mir irgendwie so ein „Wow, was für ein Hafen!“-Gefühl erwartet. Stattdessen gibt’s solide Hafen-Atmosphäre mit Fähren, Containern und ein paar hübschen Ecken. Nicht hässlich, aber auch nicht so bombastisch, wie ich dachte. Also bleibe ich nicht lange, sondern steige direkt in den nächsten Bus und mache mich auf den Weg zum Strand. Schließlich war das ja der eigentliche Plan – und ich hab Lust auf Sonne, Sand und ein bisschen Meeresrauschen.
Edem Beach – Ein bisschen Miami-Feeling in Athen
Strandwahl? Perfekt getroffen! Edem Beach ist ein absoluter Volltreffer. Feiner Sand, Palmen, und ein Hauch von Miami-Vibes – wer hätte gedacht, dass Athen sowas kann?




Ich lasse mich entspannt am Strand nieder, genieße meinen Kaffee und beobachte fasziniert die Menschen, die sich tatsächlich ins Wasser trauen. Es ist Februar, Leute! Aber die Griechen (oder vielleicht auch ein paar unerschrockene Touristen) lassen sich davon nicht beeindrucken. Ich dagegen bleibe trocken und genieße einfach das sonnige Ambiente.
Später gönne ich mir im Strandrestaurant noch eine Portion Tintenfisch – und was soll ich sagen? Absolute Spitzenwahl! Frisch, zart und genau das richtige Essen für einen perfekten Beachday. Hier könnte ich definitiv länger bleiben.


Sonntag – Letzter Tag in Athen und nochmal alles aufsaugen!
Mein letzter Morgen in Athen beginnt genau so, wie er sollte: Mit einem gemütlichen Frühstück auf meiner Super-Dachterrasse (ich sollte ihr wirklich einen Namen geben) und natürlich – wie könnte es anders sein – mit Blick auf die Akropolis. Langsam wird mir klar, dass ich dieses Panorama ziemlich vermissen werde.



Aber heute wird nicht sentimental geworden – heute wird nochmal alles ausgekostet! Und was macht man in Athen an einem Sonntag? Genau, ab auf den Flohmarkt! Ich lasse mich durch das wuselige Monastiraki treiben, schlürfe gemütlich meinen Kaffee, stöbere in den Souvenirshops (man kann ja nie genug Olivenöl oder handbemalte Teller haben) und genieße einfach dieses bunte Chaos.



Zwischendurch wehen mir lustige Klänge aus Kirchen entgegen – mal feierlich, mal überraschend schräg –, und ich merke wieder, wie viel Leben in dieser Stadt steckt. Ich lasse mich treiben, nehme alles nochmal in mich auf und habe einfach Spaß. Denn wenn ich eines in den letzten Tagen gelernt habe: Athen lebt man – und das mache ich bis zur letzten Minute!







Letzte Nacht in Athen – Ein Abschied mit Aussicht
So, der Koffer ist gepackt, alles ist vorbereitet – mein Athen-Abenteuer neigt sich dem Ende zu. Aber bevor ich morgen früh endgültig aufbreche, gibt’s noch einen letzten besonderen Moment: Ich liege in meinem Bett, schaue auf die erleuchtete Akropolis und lasse die letzten Tage nochmal Revue passieren.
Von chaotischen Spaziergängen durch die Stadt, spontanen Entdeckungen und köstlichem Essen bis hin zu meiner unerwarteten Reiseverlängerung – Athen hat mir wirklich alles geboten. Und irgendwie fühlt sich das gar nicht nach einem Abschied an, sondern eher nach einem „Bis bald!“.
Morgen früh läuft alles nach Plan: Zwei Minuten zur Bushaltestelle, dann mit der Metro zum Flughafen – easy! Aber bis dahin genieße ich noch ein bisschen dieses ganz besondere Athen-Gefühl.


Fazit: Athen, ich habe mich in dich verliebt!
Athen, du wunderschönes Chaos – ich habe dich ins Herz geschlossen! Du bist lebendig, unkompliziert, ein bisschen verrückt, aber genau das macht dich so besonders. Du bist chaotisch, aber trotzdem übersichtlich, historisch, aber gleichzeitig modern, laut und voller Energie – und trotzdem habe ich hier so viele entspannte Momente erlebt.
Eins steht fest: Das war nicht das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben! Ich komme wieder – für noch mehr Streifzüge durch deine Gassen, noch mehr Souvlaki, noch mehr spontane Abenteuer und natürlich für diesen atemberaubenden Blick auf die Akropolis. Bis zum nächsten Mal, Athen!
Tipps
Meine Appartements habe ich über AirBNB gebucht
- Appartement im Zentrum: Super Downtown Studio 3
- Appartement in Mets: Akropolis-Blick Sweet Dreams Apart B
Öffentliche Verkehrsmittel
In den größeren Stationen gibt es Ticketautomaten. Hier könnt ihr Einzelfahrten (90 Minuten gültig), Tageskarten (24 Stunden gültig) und noch weitere Tickets kaufen. An den Automaten lässt sich auch die deutsche Sprache einstellen, bezahlen kann man bar oder mit Karte. Kauft euch auch am besten gleich einen Einzelfahrschein auf Reserve dort, falls ihr mal außerhalb in einen Bus steigen müsst. Die Fahrscheine werden erst ab der 1. Benutzung entwertet.
Vom und zum Flughafen fährt die blaue Metro-Linie 3 (Stationen Monastiraki und Syntagma).